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Die neue "Tangram" Gruppe des Institute of Arts & des home4arts In alphab. Reihenfolge:
Nach einem erfolgreichen Auftritt mit dem BORG Ibk. im großen
Haus des Innsbrucker Landestheaters Lust bekommen, mehr mit dieser Arbeit
zu erleben. "Ich glaube, als Schauspieler muss man auch mehr einbringen als nur die jeweilige Rolle spielen man muss die Rolle leben um glaubhaft sich und die Geschichte dem Publikum präsentieren zu können und da es eine der größten Herausforderungen stellt, gibt es auch so wenig gute Schauspieler."
Kam wie Sebastian Bielowski über das Bühnenstück im Innsbrucker Landestheater zu "Tangram" und wollte schon immer Schauspielerin werden. "Es war im Landestheater besser als ich es mir je erträumt hatte. Ich liebe es in andere Rollen zu "schlüpfen", es gibt mir das Gefühl mich und meine Umwelt (Freunde, Familie, Abläufe ) selbst besser erkennen zu können. Auch mit ihnen etwas zu gestalten, das ich mein Leben lang nicht vergessen werde ist für mich eine Erfüllung (m)eines Traumes."
Das Bühnenprojekt im Landestheater hat ihr einmal mehr gezeigt, was es für sie bedeutet Schauspielerin zu werden. Immer interessiert und mitgewirkt bei verschiedenen Projekten, und dann auf der größten Bühne des Landes Tirol zu stehen, war auch für sie eine Erfüllung eines Wunsches. Davon animiert, wirkt sie nun bei der Gruppe "Tangram" mit, um als nächstes Projekt einen Film zu realisieren. "Für mich ist es eine Herausforderung und die Gelegenheit mir selbst, und auch anderen Menschen, etwas von mir zu zeigen. Ich liebe es, andere Rollen zu spielen und auch Dinge zu tun, die ich sonst nicht machen könnte. Es bietet sich für mich auch die Gelegenheit Schauspielarbeit zu lernen, denn in dieser Arbeit gehe ich vollkommen auf und kann nicht nur ich selbst, sondern auch jemand anderer sein."
"Weil mich die Melanie (Zitt) dazu gezwungen hat :-)" Abgesehen davon hat sie nicht viel Interesse an der Schauspielarbeit, sondern eher an Regie, Kamera, o.ä. "Aber es ist immer interessant und kreativ und ich habe viele
neue Charaktere und neue Seiten an mir kennen gelernt. Ich sehe diese
Theatergruppe weniger als Grundlage für meine Schauspielerei, sondern
eher als etwas für mich selbst!"
Über einen Freund zu "Tangram" gekommen und sieht in der Schauspielarbeit auch die Verbesserung der persönlichen charakterlichen Eigenschaften.
Auch sie kam über die Aufführung im Innsbrucker Landestheater
zu "Tangram".
Kam durch Bekannte zur Tangram Gruppe und möchte eines Tages selbst Regisseur werden. "..ich möchte das Ganze auch aus der Sicht des Schauspielers
sehen, um eines Tages besser mit ihnen arbeiten zu können."
Ebenfalls über das erfolgreiche Projekt im Landestheater Innsbruck zur "Tangram" kommend findet sie die weitere Arbeit mit "Tangram" " interessant, da man über die Darstellungsarbeit oft dazu angeregt wird über sich und die Welt nachzudenken. Man lernt an seine Grenzen zu gehen und nicht gleich aufzuhören wenn Probleme auftauchen. Ich wollte schon immer meine eigenen Grenzen kennen lernen, und glaube, dass ich so auf einem guten Weg bin." Zitt, Melanie Alexandra Hat die Schauspielerei immer schon interessiert, da diese Arbeit sehr oft Ähnlichkeit mit der eigenen Persönlichkeit hat. "Dazu ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Emotionen auseinanderzusetzen,
um überhaupt herauszufinden, wie man auf bestimmte Themengebiete
reagiert und wo die Grenzen sind. Dies kann außerdem der Selbstentwicklung,
sowie zum Finden des eigenen Ich´s beitragen. Nebenbei bietet mir
der Schauspielunterricht einen tollen Ausgleich zum Schulalltag, da
man sich dort mit den nicht alltäglichen Themen nicht beschäftigt!" |