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Ass. Prof. OA Dr. Alexander Alge -
Vater von Patricia, ´Alina´
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| Betrifft: Unter Palmen
Sehr geehrter Herr Paukner,
ich möchte mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken.
Möchte mich bedanken für Ihre Initiative, Mühen,
Menschlichkeit, Anstrengungen, Ausdauer, Herzlichkeit, Toleranz.
Ihren Mut, Elan, Aufwand und Einsatz.
Sie haben es nicht nur geschafft, uns Eltern mit der Inszenierung
des Stückes ´Unter Palmen` mit den Schulklassen des BORG
einen überragenden Theaterabend zu schenken, sondern haben
darüber hinaus sehr viel mehr bewirkt.
Sie haben den ´schauspielenden´ Schülern ein unvergessliches
Erlebnis geschenkt, ein Erlebnis das die ´Kinder´ mit
Sicherheit ein Leben lang begleiten wird, denn wer kann schon von
sich behaupten, auf der grossen Bühne des Tiroler Landestheaters
jemals ´standing ovations´ für seine schauspielerische
Leistung erhalten zu haben. Sie haben einen Keim gepflanzt.
Darüber hinaus haben Sie ein Stück geschaffen und erarbeitet,
dass mich persönlich von der Eröffnungsszene bis zum Schlussakt
(´ich bin der Tod`) gefesselt hat. Das Stück hat gezeigt
- und die Schüler auch als Schauspieler erfahren, erleben und
spüren lassen - wie verschiedenartig sich Menschen, Personen
und Charktere in einer Notsituation verhalten können. Es hat
gezeigt, wie sich ein Mensch nur für ein Stück Brot zum
Unmenschen wandeln kann. Es hat den Schülern die Möglichkeit
gegeben, ihre Probleme aufzuarbeiten und ihre Alltagsrealität
zu verarbeiten.
Es war von der Rhythmik der Inszenierung - mit einem musikalisch
mitreißenden Zwischenteil - bis zur Skizzierung der einzelnen
Charkatere einmalig. Sie haben aus den einzelnen Schülern Darsteller
gemacht und die passenden Persönlichkeiten für die jeweiligen
Rollen gefunden, gefördert und entwickelt..
Es war insgesamt eine professionelle Darbietung und Inszenierung
bis hin zum Bühnenbild.
Wir haben nach der Vorstellung angeregt über einzelne Szenenausschnitte
debattiert und wir haben uns durch das Stück bereichert gefühlt.
Ich bitte Sie daher, sich von den täglichen Ungereimtheiten,
die sich bei den Proben ergeben haben, nicht beeindrucken zu lassen.
Auch wenn Verwaltung und Schulsystem manchmal eben träge reagieren.
Ich finde Ihre Arbeit dennoch überaus wichtig und bitte Sie
in Zukunft nicht aufzugeben.
Sie haben Ihre Sache mehr als nur gut gemacht.
Herzlichen Dank.
Alexander Alge, Vater von Patricia, ´Alina´.
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Christine Sauermann -
Obfrau des Elternvereines BORG Innsbruck
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Lieber Herr Paukner!
Ich möchte Ihnen und Ihrem Team ganz herzlich zu Ihrem gelungenen
Projekt gratulieren. Leider hab ich Sie nach dem Stück nicht
mehr gesehen - Almud habe ich persönlich gratuliert. Sie hatte
mir einen Platz am Balkon reserviert; daher konnten Sie mich nicht
entdecken, obwohl ich heftig gewinkt habe, als Sie mir für die
Unterstützung dankten. Ich war jedenfalls sehr beeindruckt von
dem Ganzen. Schon der Anfang - die Darstellung des Flugzeugunglücks
- war wirklich sehr gut dargestellt. Die Schülerinnen und Schüler
sind im Laufe des Stücks über sich hinausgewachsen, hatte
ich den Eindruck. So expressiv zu spielen und sich selbst darzustellen,
muss für alle ein unglaublich intensives Erlebnis gewesen sein.
Besonders gut gefallen in dem Zusammenhang hat mir auch die Szene
mit dem "Fest" und dem gemeinsamen Tanz - da merkte man,
dass die Jugendlichen wirklich sich selbst darstellten, jede auf ihre
Art, das wirkte wie ein wilder Ausbruch inmitten der doch verzweifelten
Situation. Besonders berührt hat mich auch Ihre Präsentation
des Projektes mit dem Altenheim - da ich selbst alte Eltern habe,
versuche ich mich oft hineinzuversetzen in alte Menschen, und Sie
haben Recht - der Respekt, den man empfängt oder eben nicht empfängt
in der Situation, ist entscheidend für das Wohlbefinden und das
Gefühl für die Sinnhaftigkeit des letzten Lebensabschnitts.
Ich bin schon sehr gespannt auf den Film, und ich werde auch im BORG
dafür werben. Alle Jugendliche sollten ihn sehen und sich mit
dem Thema beschäftigen! Vielleicht wäre es ja sogar möglich,
eine Aufführung für oder in der Schule zu organisieren,
da im Leokino nicht allzuviel Platz ist. Zum Schluss wünsche
ich Ihnen für Ihre weiteren Projekte viel Glück und Erfolg
und verständnisvolle und finanzkräftige Unterstützung
von allen Seiten! Außerdem wünsche ich Ihnen erholsame
Tage im Sommer - Sie haben es wahrscheinlich nötig, sich nach
dem arbeitsintensiven Schaffen zu entspannen - liebe Grüße,
Christine Sauermann
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Michael Reher - Lehrer am Elsa-Brändström-Gymnasium
klicken
Sie hier zur Projekt-Site ... >
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Bei einer Theateraufführung im Sommer 2001 hatten wir durch günstige Gelegenheit einen "folgenreichen" Gast: Gerhard Paukner vom Institute of Arts. Herr Paukner wusste Interessantes zu berichten über seine vielgestaltigen Projekte mit SchülerInnen und anderen Gruppen in den Bereichen Film, Theater und Tanz. Die Überzeugung wuchs schnell, dass man der Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen, ihrem Selbstvertrauen und ihrem Selbstbewusstsein kaum einen größeren Dienst erweisen könnte, als mit einem derartigen Projekt.
Zunächst herrschte ungläubiges Staunen über das ungewöhnliche Angebot, ebenso groß war selbstverständlich das Interesse, an dem Vorhaben teilzunehmen und einen der selbst zu wählenden Aufgabenbereiche innerhalb des Filmprojekts (Regie, Kamera, Ton, Schauspiel, Maske, Kostüm etc.) zu übernehmen.
Für die hierbei Involvierten war dies sicher eine sehr spannende, kreative und inhaltlich gelegentlich kontroverse Arbeitsphase, die mit Recht viel Stolz über das Geleistete zur Folge hatte.
Ein derartiges Vorhaben birgt selbstverständlich seine Unsicherheiten und Konflikte. Diese Schwierigkeiten aber zu bewältigen und daher stolz sein zu können auf eine Leistung, die wirklich die eigene ist und anderes in den Schatten stellt, darin liegt der große Wert unseres Filmprojektes.
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Hannes Perkmann
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"Jeder weiss was es heißt eine Familie zu haben.
Sie bedeutet uns Geborgenheit, Sicherheit, Nähe, aber auch verantwortungsvoller
Umgang mit Menschen die uns nahe liegen. Innerhalb eines Jahres ist
das Kunst der Generationen - Projekt und dessen Mitglieder
zu solch einem Kollektiv zusammengewachsen. Jedes Mitglied hat dabei
gelernt verantwortungsbewusst und tolerant mit der Gruppe umzugehen.
Dies sehen wir als wichtigen Prozess, den wir mit Ihrer Hilfe auch
auf den Rest der Gesellschaft übertragen wollen. Diese sehr positive
Bewusstseinsentwicklung geschieht anhand von Konzentrationsübungen,
Bewegung, Diskussionen. Helfen Sie uns, dieses produktive (Sprech-)Organ
weiter am Leben zu erhalten!"
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Dr. Erwin Fischer, Schuldirektor
Humanistisches Gymnasium in Bozen
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"Es kann bestätigt werden, dass die am Projekt beteiligten
Schüler/innen mit viel Einsatz, großer Begeisterung und
persönlicher Bereicherung mitgewirkt haben und das Lehrerkollegium
das Gesamtprojekt positiv bewertet haben."
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Monika Weissensteiner Teilnehmerin
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"Ich wurde darin bestätigt, dass man alles schaffen kann,
wenn der Wille stimmt!"
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Carmen Wurz Teilnehmerin
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"Im Projekt Kunst der Generationen steht die Persönlichkeitsentwicklung
im Vordergrund. Man kann sich entfalten und eigene Meinungen einbringen.
Durch verschiedene Organisationen, Maske und Schauspielen lernt man
mit den Bereichen des Theaters und Films umzugehen."
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Teilnehmer
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"Nach der Aufführung war ich einfach begeistert. Es war
ein phantastisches Erlebnis."
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Teilnehmer
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"Die Kunst der Generationen - Formel: Lachen + Weinen
+ Philosophieren + Spaß haben + Blödeln + Ernst nehmen
+ Scherzen + Streiten + Träumen + Leiden + kreativ sein + Lieben
+ Hassen + Tanzen + Theater leben und erleben + Arbeiten + Singen
+ Freizeit + Hobby + Persönlichkeitsentwicklung+ den Verstand
verlieren + ihn wieder finden + sich selbst finden + Familiengefühl
+ sich einfach wohl fühlen = KUNST DER GENERATIONEN"
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Christian Mair Teilnehmer
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"Das Projekt Kunst der Generationenist meine Vergangenheit,
meine Gegenwart und meine Zukunft. Es ist mein Leben, denn ich möchte
gerne Schauspieler werden. Die Projekterfahrung hat mich weiter gebracht
denn man arbeitet in den verschiedenen Film- und Theaterbereichen.
Leider werden wir noch nicht von anderen (Sponsoren, Politikern, Erwachsenen)
ernst genommen, doch wir wissen, dass wir es schaffen werden!"
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Katharina Putzer
Teilnehmerin
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"Die Aufführung war ein aufregendes Erlebnis und hat alle
stark beeindruckt. Jeder konnte von sich sagen, dass er viel dazugelernt
und interessante Erfahrungen gesammelt hat. Außerdem hat dieses
Projekt viel Einblick in eine neue, spannende und kreative Berufswelt gegeben."
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Teilnehmer
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"Ich habe ein Gefühl kennen gelernt, dass man mit nichts
vergleichen kann, und zwar jenes, dass man fühlt wenn man am
Ende des Stückes auf der Bühne steht und den Applaus, die
Bestätigung des Erfolges hört."
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Simon Sottsas Teilnehmer
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"Dem Vorwurf des absolut desinteressierten Jugendlichen wollen
wir antworten. Nicht in Form von Worten sondern Taten. Wir wollen
für unsere Zukunft arbeiten. Doch es ist auch Eure Zukunft. Also
steht nicht weiter abseits, dankbar im Strom schwimmend, von falscher
Bequemlichkeit umsorgt, sondern findet Euren Weg. Wir können
diesen Weg gemeinsam finden, wir können ihn alleine suchen, doch
wir müssen aufbrechen!"
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Vera Mair Teilnehmerin
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"Man lernt mit anderen zu arbeiten, sie zu respektieren, offen
über Themen zu diskutieren, zu tanzen, zu lachen, zu weinen und
vieles mehr. Was mich traurig stimmt ist, dass dieses Projekt von
sehr vielen Schulen nicht aufgenommen wird. Ich erwarte mir, dass
sich dies in Zukunft ändert."
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Lisa Untermarzoner Teilnehmerin
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"Ich finde das Projekt für mich besonders wichtig, weil
man ernst genommen wird. Es wird einem die Chance gegeben kreativ
zu arbeiten. Jeder darf seine Gedanken und Ideen einbringen und in
einem Projekt praktisch umsetzen."
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Benno Steinegger
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"Was ich als besondere Wichtigkeit hervorheben möchte,
ist die Arbeit mit Emotionen, Gefühlen, d.h. die Arbeit mit und
am eigenen Ich. Darauf wird beim Projekt Kunst der Generationen
besonders viel Wert gelegt. Manchmal erschrocken, verunsichert, aber
auch erstaunt, erfreut, bin ich mir selbst begegnet. Trotz all dieser,
oft einschüchternden Erlebnisse und Erkenntnisse kritisch und
mit Selbstvertrauen in die Welt zu gehen und diese in eigener kreativer
Arbeit an die Leute zu bringen gibt Befriedigung. Das gibt Kraft für
die Zukunft und vor allem Hoffnung. Kunst der Generationen
ermöglicht uns das alles."
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Andrea Kaufmann, Gabriella Ploner, Vera Comploy
Teilnehmerinnen
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"Es gefällt uns besonders, dass wir aus eigener Energie
ein Theaterstück und einen Film realisieren konnten. Wir tauchten
in eine andere Welt ein, lernten mit unseren Problemen besser umzugehen.
Gleichzeitig wurden wir selbstbewusster. Nach unserer erfolgreichen
Aufführung wussten wir, dass wir etwas bedeutendes erreicht hatten.
Jeder einzelne für sich, aber auch gemeinsam für die Gruppe.
Außerdem ermöglichte uns dieses Projekt unsere Gedanken
und Meinungen anderen zu vermitteln und die Gefühle unserer Mitmenschen
besser wahrzunehmen."
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Teilnehmer
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"Für mich war und ist das Projekt Kunst der Generationen
eine neue und interessante Erfahrung. Besonders wichtig für mich
ist, dass man Selbstvertrauen gewinnt."
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Eine Mutter
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"Vor nicht allzu langer Zeit gab es für so genannte 'schwierige
Jugendliche' eine einzige Erklärung: zerrüttete Familienverhältnisse.
Heute wissen wir, dass es mit diesem Pauschalurteil nicht getan ist,
dass die Ursachen vielfältig sind. Tatsache ist: Der Großteil
unserer Jugend hat Schwierigkeiten sich in dieser Welt wohl zu fühlen,
ihrem Leben Sinn und Gestalt zu geben und flüchtet in Scheinwelten.
Diese sind letztendlich auch ein Angebot aus der schönen neuen
Erwachsenenwelt. Es ist schon seltsam, wie diese angeblich so desinteressierten,
faulen, destruktiven Jugendlichen durch die Arbeit im Rahmen des Projekts
Kunst der Generationen innerhalb weniger Wochen zu verantwortungsvollen,
eigenständigen, selbstbewussten Persönlichkeiten werden
- zu jungen Menschen, die mit viel Enthusiasmus und harter Arbeit
ungeahnte Leistungen vollbringen. Sie bereiten uns durch ihre Aufführungen
nicht nur große Freude, sie beschämen uns auch und zwingen
uns, das Bild, das wir von ihnen haben, zu überdenken und zurechtzurücken.
Vielleicht sollten wir einmal die Destruktiven, Faulen und Desinteressierten
unter den Erwachsenen suchen? Vielleicht sind doch wir diejenigen,
die in einer Scheinwelt leben, die Jugendliche nicht mit uns teilen
wollen. Zumindest sollten wir die Aufforderung zu einer konstruktiven
Auseinandersetzung annehmen. Jeder Erwachsene, der in irgendeiner
Weise von diesem Projekt betroffen war, muss sich die Frage stellen:
Warum ist dieses Projekt nicht schon längst in allen Schulen
Pflichtfach?"
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