Bildung
Strafe oder Glück?

Ein "Kunst der Generationen"© Projekt des h4a

Ein Film zur Diskussion, wie wertvoll und auch spannend Schule wirklich ist - sein könnte?


Basisthema:
Den Schüler/innen einen Eindruck zu vermitteln, wie wertvoll, wichtig und auch spannend Schule sein kann und dies aus einer Perspektive, die sie selbst anspricht. Daher ist das vorliegende Pilotprojekt auch in Zusammenarbeit mit Schüler/innen, Lehrern und Eltern zu gestalten.

Meist ist für Schüler/innen die Schule mit Belastung und Unmut verbunden. Warum? Was macht es schwer z.B. Mathematik nicht als "poppigen" Gegenstand zu erkennen und, wie kann das verändert werden?

Liegt es auch am "Auftritt" der Lehrkräfte vor dem "Publikum" Schüler/innen? Wenn ja, was kann man am Auftritt verändern?

Warum gehen Eltern und Schüler so getrennter Wege? Und gibt es die Möglichkeit, spannend gemeinsam zu agieren?

In welchen Bildern kann man all dies zeigen? Wie müsste der Film aussehen, indem ALLE Schule spannend finden? Und wir drehen ihn!

In vielen Ländern ist Schule ein Bestreben, um aus schlechten Situationen zu finden - bei uns wird Schule oft als "Strafe" empfunden. Die Gegenüberstellung der Bedürfnisse ist ebenfalls ein Teil des Projektes, welches wir sowohl national, als auch international präsentieren wollen!


"Kunst der Generationen" © Copyright 1997-2006 by G. Paukner & h4a

Aufwand:
Teilnehmer (optimal):
10 Schüler/innen, 10 Lehrer/innen, 10 Eltern
(je 5/Geschlecht)

Die Idee:
Neu und gänzlich einzigartig ist die Absicht, die Förderung der Entwicklung der Persönlichkeit und der emotionalen Intelligenz mit der Vermittlung des Wissens über Darstellungsarbeit allgemein als Ausbildungszweig in den Schulunterricht zu verbinden.

Begonnen wird bereits in der Unterstufe, also dem 5. Pflichtschuljahr, die Ausbildung zieht sich als roter Faden bis zum Abschluss in der 8. Klasse.


Das Ziel:
Einen Einblick in diese künstlerischen Berufe zu bieten und damit auch eine Erweiterung der Berufsmöglichkeiten zu geben.
Die Vermittlung von kreativsten Möglichkeiten im Umgang mit "neuen Medien", "neuer Technik".
Damit untrennbar verbunden die Bereicherung des Ausbildungsangebotes durch dieses Pilotprojekt.
...und - Persönlichkeitsentwicklung durch Darstellungsarbeit, Ausdrucks- und Aufarbeitungsmöglichkeit von Konfliktthemen…immer jedoch nach dem Motto:
"Der Weg ist das Ziel"


Die Zielgruppen:
AHS Schüler, Eltern der Schüler und Lehrer


Was wird sonst noch in dem Projekt vermittelt?
Das Institute of Arts ermöglicht seit vielen Jahren erfolgreich Laien die Entdeckung und Umsetzung der eigenen Kreativität und begleitet die Teilnehmer bis zur Fertigstellung eines Endproduktes in Form eines Filmes / Videos oder Theaterstückes. Der Weg zum fertigen Produkt ermöglicht eine Persönlichkeitsentwicklung der besonderen Art:

Über die Entdeckung des eigenen ICH und Anerkennung dessen wird die Kommunikation mit dem DU erst möglich, das wiederum ist die Grundlage zum WIR, zum Team.

Ein Film und/oder Theaterprojekt sind das Ergebnis eines Teams und um das zu erreichen, benötigt es auch einiges an "Werkzeugen". Diese werden im Rahmen einer Ausbildung vermittelt und dazu gehören:

Schauspielarbeit:
Sprechtechnik
Körpersprache - Bewegung
Emotionsarbeit

Regie:
Die Filmsprache in ihrer Entwicklung, die Kunst des Schauspielers
verstehen und einerseits mit Durchsetzungskraft und andererseits
Sensibilität zu einem Film / Theaterkunststück kombinieren, Regie und
das Drehbuch, Arbeit am Set

Buch & Dramaturgie:
Die Entstehung eines Drehbuches, dass Erlernen des "Schreibens" steht
im Mittelpunkt, kreative Schreibübungen, Ideen sammeln, Form eines
Drehbuches, Recherche

Technik:
Bildtechnik & Kamera: ein Heranführen an die technische und
künstlerische Welt des Films.
Schnitt (Postproduktion) Was passiert im Schneideraum?
Filmschnitt, Tonnachbearbeitung
Licht Kontraste, Lichtqualität, Lichtverhältnisse
Lichttechnik

Maske, Kostüme & Requisite:

Maske: = soll das Gesicht des Schauspielers für die Filmaufnahme vorbereiten, Verwandlung eines Gesichtsausdruckes in z.B. Ausgezehrtheit, Müdigkeit, Alter, Angst…., aber auch Umgang mit Filmblut….
   
Kostüme: wichtig sind Wissen und Kenntnisse der verschiedenen Bekleidungsstile und Modeströmungen, Stoff- Material- und Farbkenntnisse
   
Requisite: = die Beschaffung, Organisation und Dekoration der einzelnen Szenen am Set ist die Hauptaufgabe des Requisiteurs.
   

Produktion:
kreative - künstlerische - organisatorische und wirtschaftliche Kennt-
nisse werden für diese Funktion gefordert.

Musik, Rhythmus, Tanz

 

Zeitablauf des Projektes:

Ablauf Organisation Vorbereitung:

2004:

8. Oktober:
Treffen mit dem Team des Landesschulsprecher Hr. Grif und h4a Team -
(h4a Team: Generaldirektor G. Paukner)

13. Oktober - Sitzung und Beschluss der Landessprecher
23. Oktober - Wahlen der Schulsprecher
25. Oktober - Start des Projektes mittels Vorstellung des Projektes durch den Landesschulsprecher in den Schulen

Start Mitte Oktober - Mitte November 2004 in jeder interessierten Schule ein Vortrag des h4a - dafür wäre z.B. eine Schule Vormittags und eine Nachmittags notwendig.

Mitte November 2004 - Mitte Dezember 2004 - Fixierung und Erarbeitung der Gruppen, Geschichten und Timings = Projektstart in den Schulen = Anzahlungen!

2005:

· danach ab Mitte Jänner - Ende Februar 2005 an 5 Wochenenden
   
  1 Wochenende für die Teilnehmer Unterland, eines für Oberland und eines für Innsbuck (event. hier ein eigenes Wochenende zu planen) und Umgebung und Lienz.
   
  Zeiten: Freitag ab 18 Uhr 2 Std. Einführung, dann Samstag und Sonntag jeweils von 10 - 20 Uhr
   
  das jeweilige Projekt der Schulen vorbereitet und auch die weiteren Timings geplant.
   
· Danach wird wieder innerhalb einer kurzen Zeit (Vormittags eine Schule und Nachmittags eine Schule) die Geschichte erarbeitet, die techn. Abläufe bearbeitet und die Schauspielarbeit angeboten. Dies innerhalb eines Monats (= Ende dieser Phase Ende März 2005).
   
· = die Beschaffung, Organisation und
Dekoration der einzelnen Szenen am Set
ist die Hauptaufgabe der Requisiteurs.
   
· Im April 2005 sollte die autonome Arbeit 8erstellen der Videos) der Gruppen erfolgen und danach
   
· (Mai 2005) wieder im Vor- und Nachmittagsrhythmus, die Nachbearbeitung erfolgen Mitte Ende Juni 2005
   
· Endwettbewerb Ende Juni 2005
   

Kosten:
richten sich je nach Aufwand
Basiskosten 2.000.- Euro/teilnehmender Schule

Achtung: bei Sonderwünschen (z.B. Miete von Burgen, besonderen Fahrzeugen - Panzern? - oä. ) sind Aufpreise zu erwarten - dies wird aber im Vorfeld geklärt).

Letztendlich sind die Basiskosten pro Schule(!) aufgeteilt auf:
500.- Euro/Schule
500.- Euro h4a
500.- Euro Sponsor
500.- Wirtschaft

Zahlung: bei Projektstart in den Schulen =
bei Fixanmeldung der Schulen im Dezember 2004
h4a zahlt die Vorkosten bis zum Dezember 2004
Restliche Gelder aufgeteilt für Ablauf des Projektes 2005 und
Endpräsentation + Veranstaltung 2005


Angedacht ist in Folge (Schuljahr 2005/2006) auch die Beteiligung von Schulen aus z.B. Uganda und Brasilen (Kontakte und Interesse vorhanden - jedoch erst zu vertiefen) - event. Hauptpreis - Reise in das Land und dort ein Projekt erarbeiten?

Projektbeginn sofort möglich!


Wir wünschen allen Teilnehmer/innen viel Freunde und Kreativität

das h4a Team

contact: office@home4arts.com

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